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Leider wird immer noch viel zu oft ganz hundetypisches und erklärbares Verhalten völlig falsch interpretiert, was früher oder später zu Problemen für Hund und Halter oder im schlimmsten Fall zu Beißvorfällen oder zur Abgabe des Hundes führen kann. Und das oft nur, weil der Mensch seinen Hund nicht verstanden, oder dessen Zeichen übersehen hat. „Er hat nicht gewarnt...“ oder „er hat aus heiterem Himmel gebissen...“ sind viel zu oft gehörte Floskeln, an denen viel zu selten etwas Wahres dran ist. 

Auch Hunde, die auf dem Platz astreine Prüfungen laufen, haben nicht selten im „privaten“ Bereich Probleme. Das wäre so, als würde Ihr Kind in der Schule nur Einsen schreiben, in der Pause aber die anderen Kinder verprügeln. 

Mein Ziel ist es, dass der Mensch die Sprache seines Hundes verstehen lernt und so manches Problem erst gar nicht entsteht. Egal ob beim Welpen die Grundlagen geschaffen werden für ein entspanntes Hundeleben, oder bei schon älteren Hunden neue Wege eingeschlagen werden, wir können so vieles beeinflussen! 

Unsere Hunde sind Lebewesen und Familienmitglieder, keine Maschinen, Ausstellungsstücke oder Sportgeräte. An oberster Stelle stehen gegenseitiger Respekt, Vertrauen und Verständnis füreinander. Und nicht zuletzt natürlich auch der Spaß mit dem Hund. 

Als Hundetrainer geben wir den Haltern Inputs für das Training mit ihrem Hund, wir erziehen aber Ihren Hund nicht. Dies müssen Sie die restlichen 6 Tage und 23 Stunden, in denen wir uns nicht sehen, natürlich selbst tun. Hundeerziehung braucht Zeit und Geduld! Weder können wir Trainer Ihnen ein "Leinenführigkeit in 2 Tagen" - Rezept, noch ein "Wie wird mein Hund in 1 Stunde erzogen"-Programm bieten. Genießen Sie die Zeit und das Training mit Ihrem Vierbeiner und setzen Sie nicht zu viel voraus! Denken Sie daran, wie lange wir Menschen brauchen, bis wir unser Verhalten ändern können. Seien Sie nicht hart, aber konsequent - Dann werden Sie schnelle Erfolge mit Ihrem Vierbeiner erleben und Spaß an der Arbeit mit Ihrem Hund haben! 

Mit jedem Mensch-Hund-Team arbeite ich im Bereich des Möglichen, jedoch wird auch über die Grenzen des Machbaren gesprochen - Der Mensch wird verstehen lernen, dass Hunde eben nicht „funktionieren“, sondern ebenso wie wir, Lebewesen mit einem Charakter, einer Vorgeschichte und einer genetischen Veranlagung sind. 

Auf Gewalt im Training und veraltete Dominanzkonzepte wird verzichtet, nicht aber auf sinnvolle Regeln und Grenzen im Umgang miteinander. Ein "Konzept" nach dem wir arbeiten gibt es in diesem Sinne nicht. Wir versuchen, für jedes Team die richtigen Trainingswege zu finden, damit Sie Ihr Ziel erreichen könnnen.



Fellverhalten | Astrid Höfer
67677 Enkenbach-Alsenborn
67657 Kaiserslautern (Trainingsgelände)
Telefon: 0151 418 000 23
Für Anfragen jeglicher Art schreiben Sie bitte
eine E-Mail an  anfrage@fellverhalten.de

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